SCHWARZENBRUCK. Die Einladung von Dr. Maximilian von Petz nahmen CSU-Bürgermeisterkandidat Alexander Vitzthum sowie die Gemeinderatskandidaten Jürgen Hopf, Matthias Harbauer, Sabine Endt, Marc Wunder, Pascal Czerwek und Christian Schöndorfer von der Christlich-Sozialen Union Schwarzenbruck zum Anlass, sich über das Angebot des „Dr. Wilhelm von Petz-Haus – Betreutes Wohnen“ zu informieren. Die Besuchergruppe wurde zudem von der stellvertretenden CSU-Kreisvorsitzenden und Kreistagskandidatin Marion Fischer begleitet.
Für Alexander Vitzthum war das PETZ-Haus nicht völlig unbekannt, da er seinen Zivildienst einst in der Einrichtung geleistet hatte und die Zeit dort in guter Erinnerung behalten hat. Während eines Rundgangs durch das Haus informierten sich die Kommunalpolitiker über die Einrichtung, in der rund 100 Menschen leben. Dr. Maximilian von Petz stellte seinen Besuchern die Philosophie und praktische Umsetzung seines Hauses vor: „Selbständigkeit und Sicherheit“. Jede Bewohnerin und jeder Bewohner lebt persönlich frei und ungebunden, kann jedoch bei Bedarf über ein modernes Rufsystem diakonische Hilfe in Anspruch nehmen. „Die Menschen, die bei uns leben, führen ein selbstbestimmtes und eigenständiges Leben“, erklärte Dr. von Petz. Obwohl das Haus bereits 1999 gebaut wurde, erfüllt es heute alle nötigen Anforderungen: Barrierefreiheit, rollstuhlgerechte Breite, Geländer auf allen Gängen sowie unterschiedlich farbige Etagen, die die Orientierung erleichtern.
Alexander Vitzthum und CSU-Ortsvorsitzender Jürgen Hopf bedankten sich im Namen der Besuchergruppe für die sehr informative Führung bei Dr. Maximilian von Petz. „Das zentrale Wohn- und Betreuungsangebot direkt in der Ortsmitte von Schwarzenbruck ist ein bedeutender Beitrag zur Teilhabe aller Generationen am Leben im Ort“, so Hopf in seinen Dankesworten.

Foto: Andy Köllner