Die Christlich-Soziale Union (CSU) hat ihre Kandidatenliste für die Kommunalwahl am 8. März 2026 bekanntgegeben. Insgesamt stellen sich 20 Bewerberinnen und Bewerber für ein Mandat sowie drei Ersatzkandidaten zur Wahl – mit dem klaren Ziel, wieder „deutlich stärkste Kraft“ im Gemeinderat zu werden.

„Wir wollen die Weichen für unsere Gemeinde neu stellen! Das heißt insbesondere, im Interesse der Bürger überlegt zu handeln und unaufgeregt eine aktive Kommunalpolitik zu betreiben“, betonte Bürgermeisterkandidat Alexander Vitzthum zu Beginn der CSU-Gemeinderatsnominierung.

Konkret setzen er und sein Team sich dafür ein, die Überschuldung der Gemeinde und deren unmittelbare Folgen für die Bürger im Blick zu behalten. Im Einklang mit dem bisherigen Kurs der Fraktion legt Vitzthum besonderen Wert auf Transparenz, Ehrlichkeit und Bürgernähe.

Wenig später wurde der 20-köpfige Wahlvorschlag samt der drei Ersatzkandidaten einstimmig von den Mitgliedern angenommen. Ortsvorsitzender Jürgen Hopf zeigte sich zufrieden: Die CSU könne stolz sein auf eine wahre Volksparteienliste – vertreten seien unter anderem Studenten, Angestellte, Beamte, Selbstständige, Hochschullehrer sowie Arbeiter. Frauen und Männer aus allen Ortsteilen und Altersgruppen kandidieren.

„Mit diesem Team blicken wir voller Zuversicht auf die bevorstehenden Wahlen“, sagte Hopf. „Die Christsozialen werden in den kommenden Monaten ihre Ideen und Konzepte für die Zukunft unserer Gemeinde Schwarzenbruck vorstellen“, ergänzte CSU-Bürgermeisterkandidat Alexander Vitzthum.

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